Stahltiere und andere Exponate

Treibräder mit zwei Meter Durchmesser!
Schnellzug-Dampflokomotive 03 295

Baujahr 1937 - Hersteller: Lokomotivfabrik Borsig in Berlin - Bauart: 2'C1' h2 - Höchstgeschwindigkeit 130 km/h - Dienstgewicht 159 Tonnen - Länge über Puffer: 23.905 mm - Leistung: 1456 kW/1980 PS - Typ: Schnellzug-Dampflok - nicht betriebsfähig - Eigentümer: privat

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Voll betriebsfähig:
Dampflokomotive 41 018

Baujahr 1939 - Hersteller: Lokomotivfabrik Henschel in Kassel - Bauart: 1'D1' h2 - Höchstgeschwindigkeit 90 km/h - Dienstgewicht 167 Tonnen - Länge über Puffer: 23.905 mm - Leistung: 1454 kW - Typ: Mehrzweck-Dampflok - betriebsfähig - Spitzname: Ochsenlok - Eigentümer: Dampflok-Gesellschaft München e.V. (DGM)

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Der "Bubikopf":
Dampflokomotive 64 446

Baujahr 1938 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss-Maffei in München - Bauart: 1'C1' h2 - Höchstgeschwindigkeit 90 km/h - Dienstgewicht 75 Tonnen - Länge über Puffer: 12.500 mm - Leistung: 699 kW/950 PS - Typ: Personenzug-Dampflok für Haupt- und Nebenbahnen - nicht betriebsfähig - Leihgeber: DB Museum Nürnberg

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Preußens Gloria:
Dampflokomotive "Posen 2455"

Baujahr 1919 - Hersteller: Linke-Hofmann-Werke in Breslau - Bauart: 2'C h2 - Höchstgeschwindigkeit 110 km/h - Dienstgewicht 76,7 Tonnen - Länge über Puffer: 18.602 mm - Leistung: 868 kW - Typ: Personenzug-Dampflok - betriebsfähig - Eigentümer: Manuel Jußen

Beachten Sie bitte: Die "Posen 2455" ist im Bahnpark Augsburg beheimatet und wird in ganz Deutschland eingesetzt. Die historische Lokomotive kann deshalb nicht immer im Bahnpark besichtigt werden.

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Der "Jumbo":
Güterzug-Dampflok 44 606

Baujahr 1940 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krupp in Essen - Bauart: 1'E h3 - Höchstgeschwindigkeit 80 km/h - Dienstgewicht 170 Tonnen - Länge über Puffer: 22.620 mm - Leistung: 1546 kW - Typ: Güterzug-Dampflok - nicht betriebsfähig - Spitzname: Jumbo - Eigentümer: Dampflok-Gesellschaft München e.V. (DGM)

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Mit der Spurweite 600 mm:
Feldbahn-Dampflok

Baujahr 1920 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss & Comp. in München - Bauart: Bn2t - Höchstgeschwindigkeit ca. 20 km/h - Dienstgewicht 4,95 Tonnen - Länge über Puffer: 4.500 mm - Leistung: 11 kW - Typ: Feldbahn-Dampflok für den Einsatz auf Baustellen, Waldbahnen, Grubenbahnen, in Ziegelwerken usw.
Eigentümer und Leihgeber: Xaver Riebel Holding GmbH & Co. KG, Mindelheim

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Eine alte "Augsburgerin":
Elektrische Rangier-Lokomotive E 63 05

Baujahr 1935 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss-Maffein in München und BBC in Mannheim - Bauart: C - Höchstgeschwindigkeit 50 km/h - Dienstgewicht 51,4 Tonnen - Länge über Puffer: 10.200 mm - Leistung: 650 kW - Typ: elektrische Rangier-Lokomotive (lange Zeit in Augsburg beheimatet) - rollfähig - Eigentümer: DB Museum, Nürnberg

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Edel-Renner der 1930er-Jahre:
Elektrische Schnellzug-Lokomotive E 18 08

Baujahr 1936 - Hersteller: Lokomotivfabrik AEG in Berlin - Bauart: 1'Do1' - Höchstgeschwindigkeit 150 km/h - Dienstgewicht 109 Tonnen - Länge über Puffer: 16.920 mm - Leistung: 2840 kW - Typ: Schnellzug-Lokomotive - rollfähig
Eigentümer: DB Museum, Nürnberg

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Meilenstein der Elektrotechnik:
Universal-Lokomotive 120 003

Baujahr 1979 - Hersteller: Krupp in Essen und BBC in Mannheim - Bauart: Bo'Bo' - Stromsystem: 16 2/3 Hz Wechselstrom bei 15.000 Volt Spannung - Höchstgeschwindigkeit 200 km/h - Dienstgewicht 84 Tonnen - Länge über Puffer: 19.200 mm - Leistung: 5600 kW - Typ: elektrische Universal-Lokomotive - rollfähig - Eigentümer: DB Museum, Nürnberg

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Arbeitstier für den Rangierdienst:
Diesellok V 60 860

Baujahr 1960 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss-Maffei in München - Bauart: C - Höchstgeschwindigkeit 60 km/h - Dienstgewicht 50 Tonnen - Länge über Puffer: 10.450 mm - Leistung: 480 kW - Typ: dieselhydraulische Rangierlok - rollfähig - Eigentümer: privat

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Schnellzug-Lokomotive für Bayern:
Elektro-Lok E 16 09

Baujahr 1927 - Hersteller: Lokomotivfabrik Krauss in München (mechanischer Teil) und BBC in Mannheim (elektrischer Teil) - Bauart: 1'Do1' - Stromsystem: Wechselstrom mit 16 2/3 Hz Frequenz bei 15000 Volt Spannung - Höchstgeschwindigkeit 120 km/h - Dienstgewicht 110,8 Tonnen - Länge über Puffer: 16.300 mm - Leistung: 2200 kW - Typ: elektrische Schnellzug-Lokomotive - rollfähig - Eigentümer: privat

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Kleinlokomotive Köf 6580

Baujahr k.A. - Hersteller: k.A. - Bauart: B - Höchstgeschwindigkeit 45 km/h - Dienstgewicht 17 Tonnen - Länge über Puffer: 6480 mm - Leistung: 94 kW - Typ: dieselhydraulische Kleinlok - rollfähig - Eigentümer: Förderverein Bahnpark Augsburg e.V.

Postamt auf Rädern:
Bahnpostwagen "Post 3-a/12,5"

Baujahr 1926, rekonstruiert 1985 im RAW Erwin Kramer in Potsdam - Hersteller: Sächsische Waggonfabrik Werdau - Bauart: Bahnpostwagen 3877 bzw. Post 3-a/12,5 (ab 1959: 3-b/12,5), UIC-Nr. 50 50 90-11 610-2, (PINT 26 610) - Höchstgeschwindigkeit 90 km/h - Gewicht 22 Tonnen - Länge über Puffer: 14.350 mm
Eigentümer: Bahnpark Augsburg; Vorbesitzer: Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Berlin

Ein "Automobil auf Schienen":
Draisine der Bauart Klv 12

Die damalige Deutsche Bundesbahn stellte Mitte der 1950er-Jahre eine ganze Reihe von Kleinwagen der Bauarten Klv 11 und Klv 12 in Dienst, mit denen vor allem die sogenannten „Bahnmeister“ auf Dienstreise fuhren und Gleise, Signale und Schrankenanlagen kontrollierten. Die „Automobile auf Schienen“ waren mit einer Art VW-Käfer-Motor ausgestattet und erreichten damit eine Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern.

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Güterwagen der Bauart "Bremen":
Ein Waggon voll europäischer Geschichte

Krieg und Verfolgung, Flucht und Vertreibung prägten immer wieder die europäische Geschichte. Güterwagen der damaligen Deutschen Reichsbahn können davon in besonders eindringlicher Weise berichten. Die Nationalsozialisten organisierten mit solchen und änhnlichen Wagen beispielsweise den Nachschub an die Fronten des Zweiten Welkrieges oder den Transport jüdischer Mitbürger in die Ghettos und Konzentrationslager. Schließlich flohen mit Kriegsende Millionen von Menschen aus den deutschen Ostgebieten oder wurden vertrieben. Wieder kamen die Güterwagen der Reichsbahn zum Einsatz und transportierten Flüchtlinge und Vertriebene in den Westen.

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Die Raupach-Dampfmaschine

Stationäre Ein-Zylinder-Dampfmaschine aus dem Jahr 1911. Die Maschinenfabrik Raupach in Görlitz baute von diesem Typ rund 1000 Exemplare, die in verschiedenen Betrieben vor allem zur Herstellung von elektrischer Energie eingesetzt wurden. Die Leistung betrug rund 75 PS. Die im Bahnpark Augsburg präsentierte Dampfmaschine war zuletzt im Einsatz in einer Alkohol-Destillerie in München-Großhadern.

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